Printmedien sind für viele Menschen nostalgisch sehr wertvoll, was
auch einer der Gründe ist, warum diese wohl nie „aussterben".
Zudem weisen Printmedien auch Vorzüge auf, die ein digitales
Medium nie ersetzen könnte:

 

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Die Zukunft von Printmedien


In den letzten 3 Jahren haben 40 Prozent der befragten Print-Werbetreibenden ein gestiegenes Print-Budget zu verzeichnen. Auch schätzen knapp 36 Prozent, dass ihr Budget steigen wird. Gleichzeitig erwarten 34,6 Prozent eine zurückgehende Entwicklung ihres Print-Budgets in den nächsten drei Jahren.

 

 

Im Allgemeinen lässt sich dennoch kein Abwärtstrend erkennen. Beliebter denn je ist die Kombination aus gedruckten und digitalen Medien und verspricht einen hohen Nutzen für Kunden und Werbetreibende. Online wird zukünftig nicht auf Print verzichten können, umgekehrt Print auch nicht auf Online. Laut Bundesverband Druck und Medien ist der preisbereinigte Output der Druckindustrie alles andere als rückläufig: Trotz üblicher konjunktureller Schwankungen wächst Print.

 

Quelle: ECC Köln Whitepaper



 

Unverzichtbar im Dialogmarketing

Print-Medien lassen sich mit drei Begriffen gut zusammenfassen: Wertigkeit, Sinnlichkeit und Dauerhaftigkeit. Sie lassen sich hochwertiger gestalten als Online-Medien und sprechen stets verschiedene Sinne an. Die Materialien lassen sich nicht nur anschauen, sondern auch berühren – eventuell sogar riechen. Somit prägt der Kunde sich das Print-Medium zum Beispiel ein Mailing, besser ein als eine Website. Kunden blättern auch heute noch lieber in einem gedruckten Katalog, als sich die Produkte nur auf einer Website anzuschauen. Diese Erfahrung machte auch ein deutscher Versandhändler: Als er auf den Papierkatalog verzichtete, gingen die Bestellungen und Besuche im Online-Shop zurück.